Ameisen Nester in 3D aus Zink
Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2004, aber es ist noch immer faszinierend genug, um es noch einmal zu zeigen.
Walter R. Tschinkel von der Florida State University hat ein flüssiges Metall in die Nester geleert, um nach dem Abkühlen des Metalls die fertige Struktur eines Nests in 3D ausgraben zu können.
Das hier gezeigte Nest hat 135 Kammern und besteht aus 12 Metern vertikaler Gänge.
(Link zur Originalpublikation mit mehreren Bildern)

Comments
Ja, wäh... 4 Mio. Ameisen sind im heissen Metall verdampft bzw. mit konserviert worden?!
Posted by: theFRAGGLE | 23.05.06 15:05
Tja, der Forscherdrang.. Zum Glück waren das keine süssen Mäuschen!!
Posted by: Sala | 23.05.06 15:17